Matinée zum 150. Geburtstag von Gertrude Bell

Am 14. Juli 2018, von 10:00 bis 13:00 Uhr

Archäologische Sammlung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Vorträge und Fotos zum 150. Geburtstag der englischen Orient-Forscherin, Schriftstellerin und Fotografin Getrude Bell (gemeinsam mit Prof. Dr. Fabian Stroth, Freiburg).

Gertrude Bell als Fotografin
Dr. Charlotte Trümpler (Frankfurt)

Gertrude Bell als Autorin
Dr. Katharina Pink (München)

Gertrude Bell als Archäologin
Prof. Stephan Westphalen (Heidelberg)

Herzliche Einladung zum anschließenden Empfang.

Die Details zur Veranstaltung hier: 
http://www.archaeologische-sammlung.uni-freiburg.de/events/zum-150.-geburtstag-von-gertrude-bell

Buchvorstellung „Die frühchristlichen Inschriften von St. Maximin bei Trier“

Zur Vorstellung einer neuen Publikation

über die frühchristlichen Grabinschriften von St. Maximin bei Trier,

lädt das Museum am Dom Trier am

Mittwoch, dem 20. Juni 2018 um 17 Uhr

in die Remise des Museums ein.

Die Details zur Veranstaltung HIER!

Informationen zur Publikation hier als PDF-Download: Beilage

 

Masterclass für Kunst, Archäologie und Epigraphik der Spätantike

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30. Juni 2018, Utrecht

Eine Masterclass für Kunst, Archäologie und Epigraphik der Spätantike gibt es am 30. Juni in Utrecht, organisiert im Rahmen des CIAC XVII – 17. Internationaler Kongress der Christlichen Archäologie.

Alle weiteren Details hier:

Masterclass

 

 

1. Europäischer Tag der Restaurierung am 14. Oktober 2018

 

Save the Date! Machen Sie mit!

Europäischer Tag der Restaurierung

Am 14. Oktober 2018 ist der erste europäische Tag der Restaurierung! Alle Restauratorinnen und Restauratoren sind dazu aufgerufen, sich an diesem Aktionstag zu beteiligen und Einblicke in ihre Arbeitsplätze zu geben.

Besucher sind herzlich eingeladen, Fallbeispiele aktueller Konservierungs‐ und Restaurierungsprojekte kennenzulernen. Sie haben die seltene Gelegenheit Museumswerkstätten, private Ateliers, Hochschullaboratorien sowie Restaurierungswerkstätten in Denkmalämtern und Schlösserverwaltungen zu erkunden.

Ziel des Aktionstags ist es,

  • das öffentliche Bewusstsein für die Schlüsselrolle der Restauratoren in der Kulturguterhaltung zu schärfen
  • Wissen zum Beruf des Restaurators zu vermitteln
  • aufmerksam zu machen auf das komplexe, vielfältige Tätigkeitsfeld dieser angewandten Wissenschaft mit ihren ethischen Grundlagen
  • zu verdeutlichen, welche große Verantwortung Restauratoren gegenüber unserem kulturellen Erbe übernehmen, indem sie materielle Zeugnisse unserer Gesellschaft in ihrer Integrität und ihrer Authentizität für nachkommende Generationen bewahren
  • darzulegen, wie bedeutsam die restauratorische Expertise für Innovationen in der Kulturerbeforschung und den nachhaltigen Tourismus ist
  • zu veranschaulichen, welche hohen internationalen Qualitätsstandards die Berufsgruppe mit ihren Kompetenzen für den Kulturguterhalt in 22 europäischen Staaten vertritt.

Der europäische Tag der Restaurierung wird ausgerufen vom Europäischen Dachverband der Restauratorenverbände E.C.C.O. und von den einzelnen Mitgliedsverbänden europaweit umgesetzt. In Deutschland übernimmt der Verband der Restauratoren (VDR) die Koordination des fortan jährlich stattfindenden Aktionstags.

Im Vorfeld des Aktionstages wird die Europäische Woche der Konservierung‐Restaurierung von Montag bis Samstag (8.‐14.10.2018) in den Social Media auf den Tag der Restaurierung aufmerksam machen.

Die Europäische Woche der Restaurierung hat zum Ziel

  • Europas Kulturerbe, Geschichte und gemeinsame Werte den Menschen näher zu bringen
  • Die jüngere Generation für die Pflege des kulturellen Erbes zu begeistern und zu motivieren
  • Themen der Konservierung und Restaurierung hervorzuheben, die eine besondere Bedeutung für die Bewahrung von Kunst‐ und Kulturgütern haben wie zum Beispiel Authentizität, Nachhaltigkeit, Zugang und Bewusstsein

Infos zum Mitmachen

Mitmachen können und sollen alle RestauratorInnen, unabhängig davon, ob selbständig oder angestellt. Die Wahl der Restaurierungsprojekte und ‐objekte ist den RestauratorInnen selbst überlassen.

Angeboten werden können zum Beispiel:

  • Führungen
  • Vorträge
  • Sonderausstellungen
  • Vorführungen
  • Exkursionen
  • Feste
  • oder anderes

Denkbar sind z.B. auch spezielle Führungen für Kinder und Jugendliche oder andere Zielgruppen. Die Museen und RestauratorInnen entscheiden selbst, ob Eintrittsgelder erhoben werden müssen. Kostenfreie Angebote sind erfahrungsgemäß besser frequentiert.

Die Bewerbung der Veranstaltung vor Ort erfolgt durch die/den Restaurator/in selbst bzw. in Zusammenarbeit ihrer/seiner Pressestelle des Museums, des Denkmalamtes, der Schlösserverwaltung oder der Hochschule. Dafür gibt der VDR als Hilfestellung ein Handout und eine Vorlage für Pressemeldungen mit Basisinformationen zum Aktionstag heraus. Die zentrale Bewerbung des „Europäischen Tags der Restaurierung“ erfolgt über die VDR‐Pressestelle. Hierbei freuen sich die Mitarbeiterinnen zeitnah über Informationen der RestauratorInnen, welche Aktionen in Planung sind.

Alle Informationen zum Aktionstag werden ab Mai 2018 online auf einer eigens eingerichteten Website abrufbar sein:

  • generelle Informationen über den Europäischen Tag der Restaurierung (Ziel, Veranstalter usw.)
  • Besucherinformationen (Programm mit Suchfunktion und Deutschlandkarte)
  • Infos für die Restauratoren/Partner, die mitmachen möchten (Aufruf, Vorgaben zum Mitmachen, Anmeldeformular und Login, über das Beteiligte ihre Projekte selbst einstellen und bearbeiten können, Werbematerial (Logo, Flyer, Poster) zum Download und zum kostenfreien Bestellen für VDR‐Mitglieder)
  • Presseinformationen (Meldungen, Bildmaterial, Factsheet zum Beruf ect.)

Kontakt für Rückfragen:

Verband der Restauratoren (VDR), Geschäftsstelle, Weberstr. 61, 53113 Bonn, Patricia Brozio, Referentin für Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 0841 / 31 95 81 34, E‐Mail: oeffentlichkeitsarbeit(at)restauratoren.de, erreichbar tägl. von 9‐14 Uhr

Weitere Informationen und Details hier:

Europäischer Tag der Restaurierung

Göttliche Ungerechtigkeit? – Neue Sonderausstellung in Bonn

 

Screenshot-2018-5-8 Sonderausstellungen — Institut für Archäologie und KulturanthropologieDas 200. Jubiläum der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und ihres Akademischen Kunstmuseums, der Antikensammlung der Universität, wird mit einer großen Sonderausstellung begangen. Die Präsentation ‚Göttliche Ungerechtigkeit? Strafen und Glaubensprüfungen als Themen antiker und frühchristlicher Kunst’ wird vom 6. Mai bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen sein.

Die Ausstellung, die von den Fächern Klassische Archäologie und Christliche Archäologie bestritten wird (Verantwortliche Dr. Kornelia Kressirer, Prof. Dr. Frank Rumscheid, Prof. Dr. Sabine Schrenk), widmet sich dem komplexen Thema ,Göttliche Ungerechtigkeit‘.

Thema sind antike Mythen und Erzählungen aus dem Alten Testament, die grausame Strafen und Glaubensproben der Götter bzw. des jüdischen Gottes persönlich unschuldigen Menschen gegenüber thematisieren oder ungerecht wirkendes Verhalten gegenüber weniger mächtigen Wesen zum Inhalt haben. Strafen wie die Hinrichtung der Niobiden durch Apollon und Artemis oder die verlangte Opferung Isaaks durch Abraham erscheinen dem heutigen Betrachter und Leser maßlos und mitunter willkürlich. Nach antiker Vorstellung wurde jedoch durch diese Demonstration göttlicher Überlegenheit die Weltordnung verteidigt, die durch Zweifel an der göttlichen Macht oder durch menschliche Hybris in Gefahr gerät.

Ungeachtet ihrer oder vielleicht auch gerade wegen ihrer Problematik haben die Geschichten von der Antike bis heute in vielfältiger Art und Weise Bildkunst, Literatur und Theater angeregt.

Die Ausstellung stellt die schriftlichen Überlieferungen der Mythen und biblischen Erzählungen vor und präsentiert zahlreiche Bildzeugnisse entsprechender Thematik im Original, Abguss und Foto. Die Kunstwerke stammen aus unterschiedlichen Zeiten, Kulturräumen und Verwendungskontexten. Zu sehen sind etwa Skulpturen und Reliefs, Vasen- und Buchmalereien, Bronze- und Glaswerke, die in Griechenland, Rom, Etrurien, im Nahen Osten und ebenso in den Römischen Provinzen am Rhein entstanden sind.

Neben den Exponaten des Akademischen Kunstmuseums sind Leihgaben aus Augsburg, Berlin, Bochum, Bonn, Hamburg, Heidelberg, Köln, Mainz, München, Trier und Würzburg zu besichtigen, darunter die früheste erhaltene Niobidendarstellung oder seltene Elfenbein- und Glasobjekte.

Zur Ausstellung wird ein umfangreicher Begleitband erscheinen.

Ausstellung und Katalog werden finanziell unterstützt von der Universität Bonn, dem Erzbistum Köln, der Universitätsgesellschaft Bonn, der Sparkasse KölnBonn, der HypZert, der Bonner Universitätsstiftung und dem Förderverein des Akademischen Kunstmuseums.

Weitere Details und Informationen zum Begleitprogramm HIER!

XXIV. Tagung der AGCA in Bonn

 

Die XXIV. Tagung der AGCA findet vom 10. bis 12. Mai in Bonn statt.

Die Einladung zur Tagung und weiterführende Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten hier: AGCA_Bonn_Einladung

Das Programm der Tagung hier zum Download : AGCA Tagung 2018 Programm

Im Rahmen der Tagung wird wie gewohnt auch die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft stattfinden, zu der der Vorstand Sie herzlich einlädt.

Die Mitgliederversammlung findet am Freitag, den 11. Mai 2018 von 16:00 bis 18:00 Uhr im Hauptgebäude der Universität Bonn im Festsaal (1. OG) statt.

Das Programm der Mitgliederversammlung hier zum Download: AGCA_2018_Mitgliederversammlung

Im Rahmen der Tagung gibt es noch die Möglichkeit, unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ weitere Hinweise einzubringen.

Ort der Tagung:
Festsaal der Universität Bonn, im Hauptgebäude, 1. Stock.

Bitte beachten Sie, dass aktuell wegen Bauarbeiten kein Zugang in das Gebäude über den Hofgarten möglich ist. Nutzen Sie daher möglichst den Haupteingang an der Straße „Am Hof“.

 

Vortragsreihe „Byzanz in Mainz“

 

Die Vorträge der Reihe beleuchten aktuelle Forschungsfragen und richten sich sowohl an Fachleute wie auch die breite Öffentlichkeit.

Programmflyer als pdf-Download: Byzanz in Mainz_SoSe_2018

 

 

Call for Papers „Neue Tendenzen der Italienforschung zu Mittelalter und Renaissance“

 

Workshop am Kunsthistorischen Institut in Florenz, 3.–4. Dezember 2018

Veranstalter: Prof. Dr. Ingrid Baumgärtner (Kassel), Prof. Dr. Klaus Herbers (Erlangen-Nürnberg), Prof. Dr. Martin Baumeister und Dr. Kordula Wolf (Rom), Prof. Dr. Alessandro Nova (Florenz) und Prof. Dr. Gerhard Wolf (Florenz)

Deadline: 31.05.2018

Vom 3. bis 4. Dezember 2018 findet am Kunsthistorischen Institut in Florenz – Max-Planck-Institut, organisiert in Kooperation mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom sowie den Universitäten Erlangen und Kassel, der interdisziplinäre Workshop „Neue Tendenzen der Italienforschung zu Mittelalter und Renaissance“ für Nachwuchswissenschaftler/innen statt. Ziel des Workshops ist es, die jüngeren Ansätze der Italienforschung in Geschichte und Kunstgeschichte zusammenzubringen, zu kommentieren, kritisch zu würdigen und vor allem die Italienforschung in Deutschland durch den Austausch insgesamt zu stärken. Die Veranstaltung gibt fortgeschrittenen Doktoranden/innen, Post-Docs und Habilitand/innen vor allem aus der Geschichte und Kunstgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis um 1600 die Gelegenheit, ihre Projekte vorzustellen und diskutieren zu lassen. Vertreter/innen beider Epochen, beider Disziplinen und aller anschlussfähigen Nachbardisziplinen sind willkommen.

Der Call for Papers richtet sich an Nachwuchswissenschaftler/innen, die unter anderem zu folgenden Schwerpunktbereichen arbeiten: Raum-, Stadt- und Herrschaftsgeschichte, Kartographie und Weltbild, Mittelmeer- und Verflechtungsgeschichte, Sakralität und Objekte, Kirchen-, Ordens- und Papstgeschichte, Schriftlichkeit, Gender Studies, Kunsttheorie und Begriffsgeschichte.

Geplant ist die Einladung von ca. 10 ausgewählten Doktoranden/innen und Habilitanden/innen, deren Arbeiten wechselweise kommentiert werden. Dazu sollte eine Kurzform der jeweiligen Präsentationen bis spätestens zum 15. November eingereicht werden, um schon vor der Tagung die entsprechende Lektüre und Vorbereitung zu ermöglichen. Im Workshop selbst steht die Diskussion im Vordergrund. Die Betreuung erfolgt seitens der Geschichte durch Prof. Dr. Ingrid Baumgärtner (Universität Kassel), Prof. Dr. Klaus Herbers (FAU Erlangen-Nürnberg) und Dr. Kordula Wolf (DHI Rom), seitens der Kunstgeschichte durch Prof. Dr. Alessandro Nova (KHI Florenz) und Prof. Dr. Gerhard Wolf (KHI Florenz).

Die Kosten für Reise und Unterbringung können anteilig übernommen werden, wenn eine Finanzierung von anderer Seite nicht möglich ist.

Bitte schicken Sie ein einseitiges Abstract für eine 20–25-minütige Präsentation sowie einen kurzen akademischen Lebenslauf samt Publikations- und Vortragsverzeichnis auf Deutsch, Englisch oder Italienisch an Ingrid Baumgärtner (ibaum@uni-kassel.de) und Kordula Wolf (wolf@dhi-roma.it).