Workshop „Tra continuità e innovazione. I motivi iconografici greco-romani nell’arte paleocristiana in Occidente“ am 7.12. in Rom

Der Workshop „Tra continuità e innovazione. I motivi iconografici greco-romani nell’arte paleocristiana in Occidente“ findet am 7. Dezember 2021 an der Academia Belgica in Rom statt.

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Archäologisches Kolloquium in Marburg im WiSe 2021/22 – auch online!

Die Vorträge des Archäologischen Kolloquiums Marburg finden im Wintersemester 2021/22 sowohl in Präsenz als auch online statt.

Zur Übersicht und zu den weiteren Informationen geht es HIER!

AGCA Förderung

Ausschreibung zur Förderung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zur Christlichen und Byzantinischen Archäologie und Kunstgeschichte durch die AGCA

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Archäologie zur Erforschung spätantiker, frühmittelalterlicher und byzantinischer Kultur (AGCA) schreibt für das Jahr 2022 Fördermittel in Höhe von

2.000 Euro

zur Unterstützung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zu Arbeitsgebieten der AGCA aus.

Die Mittel dienen der Förderung und Unterstützung von wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten (Masterarbeiten, Dissertationen) im Bereich der frühchristlichen, frühmittelalterlichen und Byzantinischen Archäologie und Kunstgeschichte. In gut begründeten Ausnahmefällen können auch Bachelorarbeiten gefördert werden. Sie sollen bevorzugt Mitgliedern der AGCA gewährt werden und vorzugsweise Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zugutekommen. Unterstützt werden können beispielsweise Reisekosten für Befundaufnahmen, Bibliotheks- oder Archivrecherchen.

Anträge auf Fördermittel können bis zum 31. Januar 2022 eingereicht werden. Sie sind an die Erste Vorsitzende der AGCA zu richten (Anschrift siehe unten).

© Antje Steinert, Aufnahme der Kirche Panagia in Drymiskos (Nomos Rethymnon, Kreta) während der gemeinsamen Forschungsreise von Antje Steinert, Jessica Schmidt und Anke Dingler 2018
© Antje Steinert, Aufnahme der Kirche Panagia in Drymiskos (Nomos Rethymnon, Kreta) während der gemeinsamen Forschungsreise von Antje Steinert, Jessica Schmidt und Anke Dingler 2018.

Über die Anträge entscheidet der Vorstand der AGCA im Februar 2022. Dementsprechend können Fördermaßnahmen frühestens im März 2022 beginnen. Sollte der Vorstand der AGCA mehrere Anträge bewilligen, so wird die maximal zur Verfügung stehende Summe von 2.000 Euro auf mehrere Projekte verteilt.

Folgende Einzelheiten gelten für die Ausschreibung:

Ausschreibung und Entscheidung zur Bewilligung erfolgen vorbehaltlich der finanziellen Situation der AGCA. Der Gerichtsweg ist ausgeschlossen. Wenn die Antragstellenden zu dem gleichen Projekt an anderer Stelle Fördermittel beantragen oder erhalten, ist dies der AGCA bei der Antragstellung mitzuteilen.

Nach Abschluss der geförderten Maßnahme sind der Schatzmeisterin der AGCA ein Kurzbericht über die geleistete Arbeit und eine Abrechnung zuzusenden. Fördermittel müssen innerhalb eines Jahres nach der Bewilligung abgerufen und bis spätestens drei Monate nach Abschluss der geförderten Maßnahme (mit den entsprechenden Belegen und Rechnungen) abgerechnet werden. Im Fall der Fristüberschreitung beim Abruf hat der Vorstand die Möglichkeit, die Bewilligung zurückzunehmen. Im Fall der Fristüberschreitung bei der Abrechnung hat der Vorstand die Möglichkeit, die Gelder zurückzufordern.

Schriftliche Anträge auf Zuweisung der Fördermittel des Jahres 2022 sind mit einer genauen Beschreibung des Vorhabens, Angaben zur Person des/der Antragstellenden sowie einer Aufstellung der veranschlagten bzw. beantragten Kosten in einem Umfang von maximal 10 DIN-A4-Seiten postalisch in einfacher Ausfertigung und elektronisch als pdf bis zum 31. Januar 2022 an die Erste Vorsitzenden der AGCA zu richten. Dem Antrag ist ein Unterstützungsschreiben eines/r Betreuenden der Qualifikationsarbeit anzufügen, das der Ersten Vorsitzenden auch separat zugesandt werden kann. Es zählen der Poststempel und das Eingangsdatum der E-Mail.

Anträge richten Sie bitte an: Prof. Dr. Beate Böhlendorf-Arslan, Philipps Universität Marburg, Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte, Biegenstr. 11, D-35037 Marburg; boehlendorf@uni-marburg.de

Vortragsreihe Byzanz in Mainz und Frankfurt im WiSe 2021/22

Das Programm der Vortragsreihe Byzanz in Mainz und Frankfurt ist für das Wintersemester 2021/22 online!

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† Peter Grossmann

Liebe Mitglieder,

uns erreichte die traurige Nachricht, dass Peter Grossmann letzten  
Donnerstag verstorben ist.

Peter Grossmann war eine herausragende Persönlichkeit, einer der großen  
Bauforscher, der untrennbar mit unserem Fach verknüpft war. Wir alle  
sind mit seinen Publikationen vertraut und haben seine Forschungen  
bewundert. Sein Name wird für immer mit der Erforschung des  
spätantiken Ägyptens verbunden sein.

Im Namen des Vorstands und aller Mitglieder möchte ich den Angehörigen  
mein tiefstes Beileid aussprechen. Wir werden sein Angedenken in Ehre  
halten.

Beate Böhlendorf-Arslan

„Milan. Imperial Capital and Christian Metropolis“ – Internationale Konferenz in Regensburg

Die internationale Konferenz „Milan. Imperial Capital and Christian Metropolis (3rd–6th Century AD)“ findet vom 28.–30. Oktober 2021 an der Universität Regensburg statt.

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Tagung „Vormoderne Totenfürsorge“ im Oktober in Münster

Die interdisziplinäre Tagung „Vormoderne Totenfürsorge“ findet vom 27. bis 29. Oktober in Münster statt – in Präsenz und online. Die Anmeldung ist bis zum 26. Oktober 2021 möglich.

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Vortragsreihe „Spätantike und Byzanz“ des University College Dublin via Zoom

Die Vorträge der „Late Antique and Byzantine Seminar Series“ finden im Wintersemester 2021/22 online statt.

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Registrierung: https://ucd-ie.zoom.us/webinar/register/WN_kmFoxs03Rd-iyzXDsYF7pw

Konferenz „Skeuomorphs. Transmaterial Design in Ancient and Medieval Mediterranean“

Vom 17.–19. November 2021 veranstaltet die Abteilung für Byzantinische Archäologie Freiburg die Konferenz „Skeuomorphs. Transmaterial Design in Ancient and Medieval Mediterranean“. Programm und Anmeldung hier: www.byzanz.uni-freiburg.de