SASSANIDISCHE SPUREN – Internationale Tagung Mainz, Oktober 2017

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Sassanidische Spuren in der byzantinischen, kaukasischen und islamischen Kunst und Kultur

Sasanian Elements in Byzantine, Caucasian and Islamic Art and Culture

Internationale Tagung Mainz, 18.–20. Oktober 2017

Weitere Informationen und das Tagungsprogramm hier!

 

Internationaler Workshop „Cultural Interactions in Medieval Georgia“

Am 22. und 23. Mai 2017 in Fribourg, Schweiz

Flyer mit den Informationen zum Workshop hier als PDF zum Download:

PDF Flyer Georgia

 

 

Auslobung des Juliana-Anicia-Preises 2017

Der Juliana-Anicia-Preis dient der Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und wird seit 2002 regelmäßig vom Verein für Spätantike Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte vergeben. Prämiert wird eine hervorragende Dissertation aus dem Bereich der Spätantiken Archäologie und Byzantinischen Kunstgeschichte. Derzeit ist der Preis mit 1500,- Euro dotiert.

Alle weiteren Infos für 2017 hier als PDF: Juliana-Anicia-Preis 2017

 

 

 

 

Ausstellung „Maniera Cypria“

Bis zum 31. Juli 2017 läuft die Ausstellung „Maniera Cypria“ im Byzantine
Museum, Nikosia, Zypern, über die zypriotische Malerei im 13. Jahrhundert.

Details hier (Griechisch/Englisch):
http://www.makariosfoundation.org.cy/5050.html

 

 

British School / Ankara: SPHS Fieldwork Grant und Post-Doc Fellowships

Die British School in Ankara, Türkei, schreibt das SPHS Fieldwork Grant (für Griechische Studien in der Türkei und am Schwarzen Meer) und Post-Doc Fellowships in den Geistes- und Sozialwissenschaften aus.
Bewerbungsschluss ist der 28. April 2017.

Detaillierte Infos hier:

http://biaa.ac.uk/opportunities/item/name/biaa-post-doctoral-fellowship?open-calls

http://biaa.ac.uk/opportunities/item/name/sphs-fieldwork-grant-for-hellenic-studies-in-turkey-the-black-sea?open-calls

 

 

Ausschreibung von Stipendien zur Teilnahme am Palästina-Kurs

Münster, 27.–29. September 2017

Zweiter fachwissenschaftlicher Palästina-Kurs des Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas

Private Frömmigkeit im Kontext der Religionsgeschichte Palästinas von der Bronzezeit bis zur islamischen Zeit

Der Deutsche Palästina-Verein (DPV) vergibt zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zwölf Stipendien zur Teilnahme am zweiten Palästina-Kurs, der vom 27.–29. September 2017 in Münster stattfinden wird.

 

Teilnehmer:

An dem Palästina-Kurs werden zwölf Stipendiatinnen und Stipendiaten verschiedener Fachrichtungen teilnehmen. Zur Teilnahme sind fortgeschrittene Studierende und Doktorierende berechtigt, die einen Schwerpunkt im Bereich der Palästina-Wissenschaften haben oder aufbauen möchten und die einer der folgenden Fachrichtungen angehören: Biblische Archäologie, Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Judaistik, Christliche Archäologie / Byzantinistik, Klassische Archäologie, Mittelalterarchäologie, Islamwissenschaft, Altorientalistik, Vorderasiatische Archäologie, Ägyptologie, Ur- und Frühgeschichte, Geschichte

 

Bewerbungen:

Bewerbungen sollen ein Motivationsschreiben (ca. 1 Seite), einen Lebenslauf in Stichworten und ein Referenz- schreiben einer Dozentin / eines Dozenten umfassen. Motivationsschreiben und Lebenslauf sind per Email bis zum 8. Mai 2017 an den Vorsitzenden des DPV, Jens Kamlah, zu richten (Anschrift siehe unten). Zusätzlich ist ein Ausdruck dieser Dokumente per Post bis zum 8. Mai 2017 an den Vorsitzenden des DPV zu senden (Poststempel zählt). Das Referenzschreiben ist der Postsendung in einem verschlossenen Umschlag beizufügen. Der DPV-Vorstand wählt die Stipendiaten aus und informiert sie bis Anfang Juni 2017.

 

Stipendien:

Die finanziellen Leistungen der Stipendien umfassen einen Zuschuss zu den Reisekosten in Höhe von bis zu 150 € und einen Zuschuss zu Verpflegung und Unterkunft in Höhe von bis zu 350 €. Für die Dauer des Kurses werden Zweibett-Zimmer in Münster vorreserviert. Von den Stipendiaten wird erwartet, dass sie sich auf den Kurs vorbereiten, am Kurs aktiv mitarbeiten und nach Absolvierung des Kurses einen Bericht verfassen. Materialien zur Vorbereitung des Kurses werden rechtzeitig zur Verfügung gestellt. Die Stipendiaten sollen außerdem gemeinsam einen Bericht zu den Ergebnissen des Kurses erstellen, der auf der Homepage des Vereins veröffentlicht und auf der nächsten Jahrestagung des DPV (30.11. – 2.12. 2018) vorgetragen werden kann. Thema des Palästina-Kurses:

Das Thema des Palästina-Kurses 2017 lautet: „Private Frömmigkeit im Kontext der Religionsgeschichte Palästinas von der Bronzezeit bis zur islamischen Zeit“. Sieben Kurs-Einheiten verschiedener Fachrichtungen verfolgen diese Thematik in diachroner Perspektive und beleuchten sie primär anhand materieller Zeugnisse. Ein Praktikum zu altorientalischen Siegeln rundet das Programm ab.

 

Ziel des Palästina-Kurses:

Das Ziel des Kurses besteht darin, einen Überblick über die materielle Kultur privater Frömmigkeit in Palästina zwischen der Bronzezeit und der islamischen Zeit zu erlangen. An ausgewählten Zeugnissen wird das Verhältnis von schriftlicher und archäologischer Überlieferung diskutiert. Außerdem verfolgt der Kurs das Ziel, den Stipendiatinnen und Stipendiaten den Aufbau eines Netzwerkes zu den Palästina-Wissenschaften zu ermöglichen, indem der Kurs sie miteinander in Verbindung bringt und ihnen über die Dozentinnen und Dozenten Anknüpfungspunkte der beteiligten Fachwissenschaften zugänglich macht.

Leitung des Palästina-Kurses:

Achim Lichtenberger (Münster, Klassische Archäologie)

Rüdiger Schmitt (Münster, Biblische Archäologie)

Weitere Dozenteninnen und Dozenten des Palästina-Kurses:

Angelika Lohwasser (Münster, Ägyptologie)

Jens Kamlah (Tübingen, Biblische Archäologie)

Florian Lippke (Fribourg, Biblische Archäologie)

Ute Verstegen (Erlangen, Christliche Archäologie)

Lutz Doering (Münster, Judaistik)

NN (Schwerpunkt: Nabatäer)

NN (Schwerpunkt: Islamische Zeit)

 

Zertifikat des Palästina-Kurses:

Die Stipendiaten erhalten nach dem Palästina-Kurs ein Zertifikat über dessen erfolgreiche Absolvierung, ausgestellt vom Deutschen Verein zur Erforschung Palästinas.

 

Veranstaltungsort des Palästina-Kurses:

Universität Münster

 

Auskünfte zum Palästina-Kurs:

Fragen zum Palästina-Kurs können an die Kursleitung (Achim Lichtenberger) oder an den Vorsitzenden des Deutschen Palästina-Vereins (Jens Kamlah) gerichtet werden. Die Bewerbungen für die Stipendien sind an den Vorsitzenden des Deutschen Palästina-Vereins, Jens Kamlah, zu richten:

 

 

Kursleitung

Prof. Dr. Achim Lichtenberger

Institut für Klassische Archäologie und Christliche Archäologie

Domplatz 20-22

48143 Münster

Email: lichtenb(at)uni-muenster.de

 

 

Vorsitzender des Deutschen Palästina-Vereins

Prof. Dr. Jens Kamlah

Biblisch-Archäologisches Institut

Liebermeisterstraße 12-14

72076 Tübingen

Tel.: 07071 2972879

Email: jens.kamlah(at)uni-tuebingen.de

 

PDF zum Download hier:

Ausschreibung_Stipendien_Palästina-Kurs-2017

 

 

AGCA Förderung

Ausschreibung zur Förderung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zur Christlichen Archäologie durch die AGCA

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Archäologie zur Erforschung spätantiker, frühmittelalterlicher und byzantinischer Kultur (AGCA) schreibt für das Jahr 2017 Fördermittel in Höhe von

2.000 Euro

zur Unterstützung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zu Arbeitsgebieten der AGCA aus.

Die Mittel dienen der Förderung und Unterstützung von wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten (Masterarbeiten, Dissertationen) im Bereich der frühchristlichen, frühmittelalterlichen und Byzantinischen Archäologie. Sie sollen bevorzugt Mitgliedern der AGCA gewährt werden und vorzugsweise Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zugutekommen. Bachelorarbeiten sind von der Förderung ausgeschlossen. Unterstützt werden können beispielsweise Reisekosten für Befundaufnahmen, Bibliotheks- oder Archivrecherchen.

Anträge auf Zuweisung der Fördermittel können bis zum 30. April 2017 eingereicht werden. Sie sind an die Erste Vorsitzende der AGCA zu richten (Anschrift siehe unten).

Über die Anträge entscheidet der Vorstand der AGCA im Mai 2017. Dementsprechend können Fördermaßnahmen frühestens im Juni 2017 beginnen. Sollte der Vorstand der AGCA mehrere Anträge bewilligen, so wird die maximal zur Verfügung stehende Summe von 2.000 Euro auf mehrere Projekte verteilt.

Folgende Einzelheiten gelten für die Ausschreibung:

Ausschreibung und Entscheidung zur Bewilligung erfolgen vorbehaltlich der finanziellen Situation der AGCA. Der Gerichtsweg ist ausgeschlossen. Wenn die Antragstellenden zu dem gleichen Projekt an anderer Stelle Fördermittel beantragen oder erhalten, ist dies der AGCA bei der Antragstellung mitzuteilen.

Nach Abschluss der geförderten Maßnahme sind der Schatzmeisterin der AGCA ein Kurzbericht über die geleistete Arbeit und eine Abrechnung zuzusenden.

Fördermittel müssen innerhalb eines Jahres nach der Bewilligung abgerufen und bis spätestens zwei Jahre nach Abruf (mit den entsprechenden Belegen und Rechnungen) abgerechnet werden. Im Fall der Fristüberschreitung beim Abruf hat der Vorstand die Möglichkeit, die Bewilligung zurückzunehmen. Im Fall der Fristüberschreitung bei der Abrechnung hat der Vorstand die Möglichkeit, die Gelder zurückzufordern.

Schriftliche Anträge auf Zuweisung der Fördermittel des Jahres 2017 sind mit einer genauen Beschreibung des Vorhabens, Angaben zur Person des/der Antragstellenden sowie einer Aufstellung der veranschlagten bzw. beantragten Kosten in einem Umfang von maximal 10 DIN-A4-Seiten postalisch in einfacher Ausfertigung und elektronisch als PDF-Attachment bis zum 30. April 2017 an die Erste Vorsitzenden der AGCA zu richten. Dem Antrag ist ein Unterstützungsschreiben eines/r Betreuenden der Qualifikationsarbeit anzufügen, das der Ersten Vorsitzenden auch separat zugesandt werden kann. Es zählen der Poststempel und das Eingangsdatum der E-Mail.

Anträge richten Sie bitte an: Prof. Dr. Ute Verstegen, LS Christliche Archäologie, FAU Erlangen-Nürnberg, Kochstr. 6, 91054 Erlangen; eMail: ute.verstegen(at)fau.de

Neue Veranstaltungsreihe (Leipzig)

Byzanz und der Westen: Kolloquium zur materiellen Kultur im Mittelalter

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Lecture Series: Material Culture in Byzantium and the Medieval West

13.12.16 Dr. Alex Rodriguez Suarez (Barcelona):  From Tower to Belfry: The Other Origins of the Byzantine Bell Tower

31.1.17 Dr. Stefan Trinks (Berlin): Byzanz in Iberien – Zwei Welten

Jeweils 19 Uhr, Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig, Dittrichring 18-20 (Wünschmanns Hof), 5. Etage, Raum 5/14

Die Veranstaltungsreihe widmet sich der Erforschung der materiellen Kultur des mittelalterlichen Westens, des Byzantinischen Reichs, von Grenzräumen und Schnittstellen und von Fragen des kulturellen Austauschs. Sie ist eine Kooperation  des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Leipzig, des Studiengangs Museologie der HTWK Leipzig und des Handschriftenzentrums der Universitätsbibliothek. Den Auftakt bildet der Vortrag von Alex Rodriguez Suarez, dem pro Semester von ca. 3-4 Vorträgen folgen sollen.

Das Kolloquium will die Erforschung und die Sichtbarkeit der materiellen Kultur des Mittelmeerraums und angrenzender Kulturräume zwischen Antike und Neuzeit in Leipzig fördern. Neben der Kunstgeschichte und der Archäologie sucht das Kolloquium gezielt den Dialog mit anderen Disziplinen (Mediävistik, Philologie, Byzantinistik, Judaistik, Arabistik, Theologie, Historische Geographie etc.), um einen Beitrag zum Verständnis der mittelalterlichen materiellen Kultur und ihrer Verflechtungen zu leisten.

 

Ansprechpartner:

Armin Bergmeier (Universität Leipzig): armin.bergmeier(at)uni-leipzig.de

Johannes Tripps (HTWK): johannes.tripps(at)htwk-leipzig.de