Ausstellung „A journey to the Holy Land through the proskynetaria from the Byzantine and Christian Museum“ im Museum des Verkündigungsklosters auf Skiathos

 

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Aktuell und noch bis 31. Okt. 2017 läuft die Ausstellung „A journey to the Holy Land through the proskynetaria from the Byzantine and Christian Museum“ im Museum des Verkündigungsklosters auf Skiathos, Griechenland.

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Ikonen-Museum Recklinghausen: „Petrus und Paulus – die Stadtpatrone von Recklinghausen“ (bis 24.09.17)

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Das Ikonen-Museum zeigt anlässlich des 1000-jährigen Stadtjubiläums die Ausstellung „PETRUS UND PAULUS – die Stadtpatrone von Recklinghausen“ (bis zum 24. September 2017).

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Aktuelle Ausstellung in Thessaloniki: “The Hagia Sophia of the Fossati brothers through the Trikoglios Library of the A.U.TH.”

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Noch bis zum 15. Oktober 2017 ist im Museum Byzantinischer Kultur in Thessaloniki die Ausstellung “The Hagia Sophia of the Fossati brothers through the Trikoglios Library of the A.U.TH.” zu sehen.

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Alamannenmuseum Ellwangen: Sonderpräsentation zur Goldscheibenfibel aus Freiberg-Beihingen

 

Fibel aus Beihingen Foto: Alamannenmuseum

Fibel aus Beihingen
Foto: Alamannenmuseum

ELLWANGEN (pm) – Im Ellwanger Alamannenmuseum ist seit Anfang Juni eine Sonderpräsentation zu der als „Dreifaltigkeitsfibel“ gedeuteten Goldscheibenfibel aus Freiberg-Beihingen zu sehen, die jetzt noch um eine thematisch passende Hörstation ergänzt wurde. Die Fibel, die im Winter in einer Ausstellung im Keltenmuseum Hochdorf/Enz zu sehen war, wird bis auf Weiteres in einer Sondervitrine im Erdgeschoss des Alamannenmuseums gezeigt, die Präsentation entstand mit freundlicher Unterstützung des Keltenmuseums Hochdorf/Enz und des Schlossmuseums Ellwangen.

Bei der Ausgrabung des alamannischen Friedhofs von Freiberg-Beihingen 1992/93 stieß man auf die Bestattung eines Mädchens aus der Mitte des 7. Jahrhunderts n. Chr. Die Knochen lagen teilweise durcheinander, das Grab war offenbar schon zwei Generationen später von einem Plünderer heimgesucht worden. Für sein grausiges Vorhaben musste er im Grabschacht kauern und dort sah er am Oberkörper der Toten einen großen goldenen Gegenstand funkeln – eine prächtige Goldscheibenfibel! Er hielt seine wertvolle Beute in der Hand – und legte sie zurück, mit der Schauseite nach unten. So fanden sie die Archäologen bei der Ausgrabung.

Wie lässt sich dieses Geschehen begreifen? Die Verbreitung des neuen, christlichen Glaubens brachte die heidnische Sitte der Grabbeigabe nach und nach zum Erlöschen. Seit dem 8. Jahrhundert sank die Hemmschwelle für Grabraub immer weiter, denn man wusste, dass die Toten keiner Beigaben bedürfen. Eine große Ausnahme machten Gegenstände mit christlicher Symbolik, wie Kreuzdarstellungen. Die Räuber ließen sie im Grab.

Die Beihinger Fibel zeigt jedoch ein Dreieck. Wäre dem Grabräuber nicht klar gewesen, dass sein Fund etwas Christliches zeigt, hätte er das kostbare Stück niemals im Grab zurückgelassen. Wäre es möglich, dass er schon etwas von „Dreifaltigkeit“ wusste? Durchaus. Als theologisches Konzept war die Vorstellung einer Dreifaltigkeit, der Einheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist, schon im 2. nachchristlichen Jahrhundert entwickelt, zum Beginn des 4. Jahrhunderts wurde sie zum Dogma. Der christliche Grabräuber muss das Symbol erkannt haben.

In der dazugehörigen Hörstation „Der Tod der lieben Kleinen“ wird in einem dreiminütigen Hörspiel geschildert, wie der fränkische Geschichtsschreiber und Bischof Gregor von Tours (538-594) im 6. Jahrhundert von der Trauer um verstorbene Königskinder berichtet. Dieser Bericht zeigt deutlich, wie weit die Christianisierung im Frankenreich, ausgehend von der Taufe des Frankenkönigs Chlodwig kurz nach dem Sieg über die Alamannen in der Schlacht bei Zülpich 496/97, zu Lebzeiten Gregors bereits fortgeschritten war.

 

Alamannenmuseum Ellwangen

Haller Straße 9
73479 Ellwangen
Telefon +49 7961 969747
Telefax +49 7961 969749
alamannenmuseum@ellwangen.de
www.alamannenmuseum-ellwangen.de

 

Call for Papers für die Konferenz “Georgia – Byzantium – Christian East”

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Das Korneli Kekelidze Georgian National Center of Manuscripts organisiert die internationale Konferenz “Georgia – Byzantium – Christian East” (25.–27. September 2017 in Tbilisi, Georgien).

Vorschläge für Vorträge können bis zum 30. Juni 2017 eingereicht werden.

Details zum Download hier: Conference – Georgia -En.

SASSANIDISCHE SPUREN – Internationale Tagung Mainz, Oktober 2017

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Sassanidische Spuren in der byzantinischen, kaukasischen und islamischen Kunst und Kultur

Sasanian Elements in Byzantine, Caucasian and Islamic Art and Culture

Internationale Tagung Mainz, 18.–20. Oktober 2017

Weitere Informationen und das Tagungsprogramm hier!

 

Internationaler Workshop „Cultural Interactions in Medieval Georgia“

Am 22. und 23. Mai 2017 in Fribourg, Schweiz

Flyer mit den Informationen zum Workshop hier als PDF zum Download:

PDF Flyer Georgia