Vortragsreihe Spätantike und Byzanz in Freiburg

Im Sommersemster 2019

Mittwoch, der 24. April 2019, 18.15 Uhr
Dr. Christina Murer (Bern)
Transformation von Stadt, Staat und Grab.
Spätantiker Grabraub und
Wiederverwendung von Grabplastik
HS 1015, KG I, Platz der Universität
Kolloquium Klassische Archäologie

Montag, der 6. Mai 2019, 18.15 Uhr
Dr. Hajnalka Herold (Exeter)
Glasnetzwerke – Untersuchungen zum
frühmittelalterlichen Fernhandel anhand von
Glasperlenmaterial
HS 1015, KG I, Platz der Universität
Kolloquium Frühmittelalterliche Archäologie

Freitag, den 10. Mai 2019, 19.00 Uhr
Prof. Dr. Asnu-Bilban Yalçin (Istanbul)
Sts. Sergius and Bacchus after the Fall: the
Ottoman transformation and its afterlife with
some notes on recent restoration work and
finds
HS 1098, KG I, Platz der Universität

Mittwoch, der 22. Mai 2019, 18.15
Prof. Dr. Rudolph Haensch (München)
Kirchen über Tempeln: Ein weit verbreitetes
Phänomen der Spätantike
HS 1015, KG I, Platz der Universität
Kolloquium Alte Geschichte

Donnerstag, der 6. Juni 2019, 18.15 Uhr
Prof. Dr. Przemyslaw Marciniak (Silesia)
Orientalism, Byzantinism, Neobyzantinism:
Patterns of studying the reception of
Byzantium
HS 1015, KG I, Platz der Universität

Donnerstag, den 18. Juli 2019, 18.15 Uhr
PD Dr. David Knipp (Hamburg)
Die Krönung Rogers II. 1130 und die
konstantinische Basilika in Palermo
HS 1098, KG I, Platz der Universität

Mittwoch, der 24. Juli 2019, 18.15 Uhr
Dr. Jesko Fildhuth (Freiburg)
Skopelos und das byzantinisch-bulgarische
Grenzgebiet in Ostthrakien
HS 1015, KG I, Platz der Universität

KONTAKT
Albert-Ludwigs-Universität
Institut für Archäologische Wissenschaften
Byzantinische Archäologie
Platz der Universität 3
Kollegiengebäude III, Raum 3501
79085 Freiburg

www.byzanz.uni-freiburg.de
fabian.stroth@archaeologie.uni-freiburg.de
Tel. 07612032069
Twitter: @byzanzfreiburg

Internationaler Workshop „Iconophobia? Rethinking Order and Disorder in the Mosaics of Jordan“ in Freiburg

31. Januar – 01. Februar 2019 in Freiburg

 

 

 

 

 

 

The churches in Byzantine and Umayyad-era
Jordan and Palestine attest to a fascinating
change in visual culture in their significant
alterations of mosaic pavements. The tesserae
of animal and human figures were removed,
shuffled, and reinserted to pixelate faces and
other body parts.
In the relevant field of study these phenomena
have so far been summarized as ›Iconophobia‹
and too narrowly considered as damage or loss
of the initial archaeological record. Instead, the
manipulations and restricted recognisability
even reinforce the visual and medial capacities
of these images and evoke a stronger
artifactual presence. These noisy surfaces have
a retarding effect on perception and perpetuate
the process of manufacture. This perspective
holds significant potential for future
archaeological research concerning the
aesthetics of abstraction, the interplay of
ornament and figure, text and image, order and
disorder.

The FRIAS Project Group SurFace explores
new methodological approaches to describe,
analyze and (hope)fully understand the
complexity of such multi-layered image-artifact
relations.

Ort: FRIAS, Albertstr. 19, Seminarraum

 

 

 

 

 

 

 

ORGANISATION
Fabian Stroth
Elisabeth Wagner-Durand

Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Albertstr. 19, 79104 Freiburg i. Br.

Institut für Archäologische Wissenschaften (IAW)
Abteilung für Byzantinische Archäologie
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
fabian.stroth@archaeologie.uni-freiburg.de

LINK

 

 

Matinée zum 150. Geburtstag von Gertrude Bell

Am 14. Juli 2018, von 10:00 bis 13:00 Uhr

Archäologische Sammlung, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Vorträge und Fotos zum 150. Geburtstag der englischen Orient-Forscherin, Schriftstellerin und Fotografin Getrude Bell (gemeinsam mit Prof. Dr. Fabian Stroth, Freiburg).

Gertrude Bell als Fotografin
Dr. Charlotte Trümpler (Frankfurt)

Gertrude Bell als Autorin
Dr. Katharina Pink (München)

Gertrude Bell als Archäologin
Prof. Stephan Westphalen (Heidelberg)

Herzliche Einladung zum anschließenden Empfang.

Die Details zur Veranstaltung hier: 
http://www.archaeologische-sammlung.uni-freiburg.de/events/zum-150.-geburtstag-von-gertrude-bell

Ausschreibung zur Förderung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zur Christlichen Archäologie

 

Die Arbeitsgemeinschaft Christliche Archäologie zur Erforschung spätantiker, frühmittelalterlicher und byzantinischer Kultur (AGCA) schreibt für das Jahr 2018 Fördermittel in Höhe von 2.000 Euro zur Unterstützung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten zu Arbeitsgebieten der AGCA aus.

Die Mittel dienen der Förderung und Unterstützung von wissenschaftlichen Qualifikationsarbeiten (Masterarbeiten, Dissertationen) im Bereich der frühchristlichen, frühmittelalterlichen und Byzantinischen Archäologie. Sie sollen bevorzugt Mitgliedern der AGCA gewährt werden und vorzugsweise Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zugute kommen.

Bachelorarbeiten sind von der Förderung ausgeschlossen. Unterstützt werden können beispielsweise Reisekosten für Befundaufnahmen, Bibliotheks- oder Archivrecherchen.
Anträge auf Zuweisung der Fördermittel können bis zum 30. April 2018 eingereicht werden. Sie sind an die Erste Vorsitzende der AGCA zu richten (Anschrift siehe unten).
Über die Anträge entscheidet der Vorstand der AGCA im Mai 2018. Dementsprechend können Fördermaßnahmen frühestens im Juni 2018 beginnen. Sollte der Vorstand der AGCA mehrere Anträge bewilligen, so wird die maximal zur Verfügung stehende Summe von 2.000 Euro auf mehrere Projekte verteilt.

Folgende Einzelheiten gelten für die Ausschreibung:
Ausschreibung und Entscheidung zur Bewilligung erfolgen vorbehaltlich der finanziellen Situation der AGCA. Der Gerichtsweg ist ausgeschlossen. Wenn die Antragstellenden zu dem gleichen Projekt an anderer Stelle Fördermittel beantragen oder erhalten, ist dies der AGCA bei der Antragstellung mitzuteilen.

Nach Abschluss der geförderten Maßnahme sind der Schatzmeisterin der AGCA ein Kurzbericht über die geleistete Arbeit und eine Abrechnung zuzusenden. Fördermittel müssen innerhalb eines Jahres nach der Bewilligung abgerufen und bis spätestens zwei Jahre nach Abruf (mit den entsprechenden Belegen und Rechnungen) abgerechnet werden. Im Fall der Fristüberschreitung beim Abruf hat der Vorstand die Möglichkeit, die Bewilligung zurückzunehmen. Im Fall der Fristüberschreitung bei der Abrechnung hat der Vorstand die Möglichkeit, die Gelder zurückzufordern.

Schriftliche Anträge auf Zuweisung der Fördermittel des Jahres 2018 sind mit einer genauen Beschreibung des Vorhabens, Angaben zur Person des/der Antragstellenden sowie einer Aufstellung der veranschlagten bzw. beantragten Kosten in einem Umfang von maximal 10 DIN-A4-Seiten postalisch in einfacher Ausfertigung und elektronisch als PDF-Attachment bis zum 30. April 2018 an die Erste Vorsitzenden der AGCA zu richten. Dem Antrag ist ein Unterstützungsschreiben eines/r Betreuenden der Qualifikationsarbeit anzufügen, das der Ersten Vorsitzenden auch separat zugesandt werden kann. Es zählen der Poststempel und das Eingangsdatum der E-Mail.

Anträge richten Sie bitte an: Prof. Dr. Ute Verstegen, LS Christliche Archäologie, FAU Erlangen-Nürnberg, Kochstr. 6, 91054 Erlangen; eMail: ute.verstegen(at)fau.de