Call for Papers „Humour in the Beginning“

Call for Papers für die Internationale Konferenz

„Humour in the Beginning. Cultural Interaction of Laughter and the Comic in the First Phase of Asian Religions, Christianity and Islam“

vom 4. bis zum 7. März 2019 in Ravenstein (Niederlande)

Einsendeschluss ist der 13. Oktober 2018.

Die Details hier:
CfP Humour in the Beginning

 

Call for Papers für den 4. Interdisziplinären Doktorandenworkshop zu mittelalterlichen Sakralräumen

4. INTERDISZIPLINÄRER DOKTORANDENWORKSHOP
ZU MITTELALTERLICHEN SAKRALRÄUMEN
01.–08. August 2018 in Leifers / Südtirol

Wir freuen uns nach den vergangenen drei erfolgreichen
Jahren im August 2018 zum 4. Interdisziplinären
Doktorandenworkshop zu mittelalterlicher Sakralarchitektur
einladen zu können. Im Zentrum des Workshops sollen Fragen
zu mittelalterlicher Sakralarchitektur, ihrer Entstehung,
Gestaltung, Rezeption und Nutzung sowie der damit
verbundenen ortsfesten und mobilen Ausstattung stehen. Im
Fokus steht dabei ein interdisziplinärer Ansatz, der neue
Blickwinkel auf Bauten des 9. bis 14. Jahrhunderts
ermöglicht. Im Rahmen einer Klausurtagung erhalten 12
Teilnehmende die Möglichkeit, ihre aktuellen
Forschungsthemen vorzustellen und intensiv zu diskutieren.

Abseits von Tagungen etablierter Wissenschaftler bietet
der institutionell unabhängige Workshop
Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich unbefangen
auszutauschen. Die Vielfalt der Fragestellungen
unterschiedlicher Disziplinen und Wissenschaftskulturen
ermöglicht einen Diskurs über aktuelle Problemstellungen
der eigenen Forschungen, der von den individuellen
Erfahrungen der Teilnehmenden profitiert. So wird der
Blick nicht nur über den inhaltlichen, sondern auch über
den methodischen Tellerrand hinaus geweitet.

Die intensive Besprechung inhaltlicher Aspekte wird
ergänzt durch persönliche Begegnung und offene
Workshop-Einheiten. Den architektonischen Rahmen dafür
bietet die einzigartige Architektur des 2013 eröffneten
Buchnerhofs in den Südtiroler Bergen. Promovierende,
Post-Docs und fortgeschrittene Masterstudierende aus den
Bereichen Archäologie, Bauforschung, Architektur- und
Kunstgeschichte, Liturgie- und Geschichtswissenschaften
sowie aus angrenzenden Fächern sind aufgerufen, sich zu
bewerben.

Um einen möglichst intensiven Austausch vorbereiten zu
können, erhalten die Teilnehmenden vor dem Workshop die
Kurzexposés aller Beiträge. Allen Referenten wird mind. 1
Stunde zur Verfügung stehen, die nach eigenem Ermessen in
die Vorstellung des Themas und die anschließende
Diskussion aufgeteilt werden kann.

Der Buchnerhof liegt in Leifers bei Bozen 50 Gehminuten
über dem Etschtal. Der gemeinsame Fußweg bildet den
Auftakt des Workshops, der auch in diesem Jahr wieder
durch die Elisabeth und Helmut Uhl Stiftung
(http://eh-uhl-stiftung.org/) ermöglicht wird.
Die Veranstalterinnen sind gerne bei der Organisation der
Anreise (ggf. über Fahrgemeinschaften) behilflich.
Fahrtkostenzuschüsse können voraussichtlich gewährt
werden. Weitere Kosten entstehen nicht.

Bewerbungen gehen bitte bis zum 30. März 2018 an:
mittelalterliche-sakralarchitektur@web.de
Die Unterlagen sollten Folgendes enthalten:
– Wissenschaftlicher Lebenslauf
– Exposé (max. 500 Worte, gerne mit Abbildungen)
– Angaben zur Art des Forschungsvorhabens (Masterarbeit,
Promotion, Habilitation), zum geplanten
Abschlusszeitpunkt sowie ggfs. zur Betreuung
Die Veranstaltungssprache ist Deutsch. Im Einzelfall
können auch Bewerbungen auf Englisch erfolgen, sofern
passive Deutschkenntnisse vorhanden sind.

Veranstalter:
Viktoria Imhof (Philipps-Universität Marburg)
Marlene Kleiner (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
Mareike Liedmann (Ruhr-Universität Bochum)

Call for Papers für den Workshop „Urban Movement and Mobility in Late Antiquity“

 

Topographies in Motion: Urban Movement and Mobility in Late Antiquity (4th to 6th Centuries)

vom 4.10. bis 5.10.2018 in München

Bewerbungsschluss ist der 23.02.2018.

Die Details HIER!

 

 

Call for Papers für die Konferenz „Early Medieval Political Theology“

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Call for Papers für die Konferenz „Early Medieval Political Theology“ – am 28. Juni 2018 in Cambridge.

Einsendeschluss ist der 15. Januar!

Die Details zur Konferenz und zum Call for Papers HIER!

 

Call for Papers für den MOVA/WSVA Congress 2018

Call for Papers für die AG Spätantike und Frühmittelalter beim MOVA/WSVA Congress „Pride and Provinciality. Elites between Centre and Periphery“

19. bis 21. März 2018 in Halle/ Saale

 
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Die Details zum Download hier: CFP – Pride and Provinciality 2018

 

Call for Papers für die Konferenz “Georgia – Byzantium – Christian East”

Neben

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Das Korneli Kekelidze Georgian National Center of Manuscripts organisiert die internationale Konferenz “Georgia – Byzantium – Christian East” (25.–27. September 2017 in Tbilisi, Georgien).

Vorschläge für Vorträge können bis zum 30. Juni 2017 eingereicht werden.

Details zum Download hier: Conference – Georgia -En.

Call for Papers „Grey-zone saints in Late Antiquity and early Middle Ages“

Call for Papers für die Sektion „Grey-zone saints in Late Antiquity and early Middle Ages“, während des International Medieval Congress in Leeds (3. bis 6. Juli 2017).

At the forthcoming International Medieval Congress in Leeds (3-6 July 2017) the project team is organising a strand on grey-zone, or marginal, saints in Late Antiquity and the early Middle Ages.

A limited number of Christian heroes, mostly New Testament figures and martyrs, were renowned across Christendom. Many more struggled hard to gain a wider prominence, or even local recognition, and often remained saints only in the eyes of single partisans or restricted groups. Their sainthood was suggested but not fully accepted, or promoted but contested; their cults almost succeeded, but finally failed. Sometimes their very existence was put into question.

Those interested in presenting papers on such saints and their cults, particularly if focused on the period before c. 900, are requested to send title and short abstract (c. 100 words) to Bryan Ward-Perkins (bryan.ward-perkins@history.ox.ac.uk) or Robert Wiśniewski (r.wisniewski@uw.edu.pl) by 20 September. Please, note that, sadly, the project is unable to fund speakers’ expenses.

Alle Infos hier!

Call for Papers „Spätbyzantinische Ornamente“

für die Sektion 12 „Spätbyzantinische Ornamente (13.-15. Jahrhundert): Überschreitung von Genregrenzen, Kulturgrenzen und Forschungsdisziplinen“ beim 4. Forum Kunst des Mittelalters in Berlin (20.-23. September 2017)

Alle Infos hier:
http://mittelalterkongress.de/…/call-for-papers—iv.-forum…

Organisation: Mary Jaharis Center for Byzantine Art and Culture, Brookline (MA)
Sektionsleitung: Antje Bosselmann-Ruickbie (Mainz)

Die Session richtet den Fokus auf die byzantinische Ornamentik, insbesondere ihre Rolle im Kontext mittelalterlichen Kulturtransfers. Die Zeit des 13. bis 15. Jahrhunderts eignet sich besonders für Untersuchungen zu Fragen der „Migration“ von Ornamenten, ihrer Adaption und Rezeption in verschiedenen Regionen sowie Konzepten des gegenseitigen Austauschs: Vor dem Hintergrund der Kreuzzüge und des damit einhergehenden westlichen „Einflusses“, intensiver diplomatischer Beziehungen und Handelskontakte in West und Ost, z.B. mit Venedig, Genua, Süditalien und Sizilien, aber auch christlichen und islamischen Reichen im Osten wie Bulgarien und Russland oder die Reiche der Mamluken und Mongolen, entstand ein Geflecht von Beziehungen, das auch in der Ornamentik seinen Niederschlag fand.
Diese Kontakte sind aus historischer oder kunsthistorischer Sicht teilweise durchaus gut erforscht, aber im Allgemeinen stellt die Ornamentik eine tiefgreifende Forschungslücke dar. Ornamente sind häufig als Randgebiet betrachtet und marginalisiert worden (vielleicht nicht zuletzt Adolph Loos‘ „Ornament und Verbrechen“ geschuldet). In der kunsthistorischen Forschung lag der Fokus vor allem auf ikonographischen Konzepten bzw. Stil- und Motivanalysen. Jedoch hat sich die Ornamentik als lohnenswertes Forschungsfeld hinsichtlich des Kulturtransfers erwiesen, da Ornamente weit verbreitet sind und simultan in verschie-denen Kunstgattungen wie geographischen Gebieten erscheinen, dabei sowohl geographische wie Genregrenzen überschreiten. In der Ornamentik kann sich eine überraschend unmittelbare Rezeption „fremder“ Elemente zeigen, da – anders als bei religiöser Ikonographie oder architektonischer Formen – meist keine ideologischen „Hindernisse“ vorlagen.
Erwünscht sind Beiträge aus allen Bereichen der spätmittelalterlichen Kunst, wobei die byzantinische Ornamentik den Ausgangspunkt für interdisziplinäre Fragen zur Überschreitung von Kultur-, Genre- und Disziplingrenzen bildet. Obwohl zunächst mobile Objekte wie Goldschmiedearbeiten, Textilien oder Buchmalereien für das Thema prädestiniert scheinen, soll auch und gerade ortsgebundene Kunst wie Architektur und Bauskulptur in der Session vertreten sein, da diese Gattungen spezifische Informationen wie Baudaten oder Lokalisierungen liefern können, die als Referenzen für Vergleichsobjekte dienen können.