Call for Papers für die Jahrestagung 2022 des AIA

Die 123. Jahrestagung des Archaeological Institute of America wird vom 7. bis 10. Januar 2022 in San Francisco stattfinden.

Vorschläge für Vorträge für die Sektion „Archaeological Approaches to the Byzantine House“, die von Foteini Kondyli und Katerina Ragkou organisiert wird, können bis zum 9. April 2021 eingereicht werden.

Hier die weiteren Informationen zur Ausschreibung:

Call for papers: Archaeological Approaches to the Byzantine House Proposed Colloquium Session for the 2022 AIA Annual Meeting, San Francisco, CA, January 7-10, 2022

Co-organizers: Fotini Kondyli – Katerina Ragkou

Household archaeology has long been recognized as a fruitful avenue for peopling ancient living spaces, exploring the socioeconomic and political activities of ordinary people, and examining ancient households’ relation to broader social structures (Robin 2003; Souvatzi 2008). Yet the Byzantine house remains a more static unit of analysis, with emphasis in scholarship placed mainly on the description of empirical data and on issues of house typologies and function. On the one hand, such studies are important because they provide a solid foundation for the study of Byzantine houses, and if anything, more work is needed on the house form and function of non-elites. On the other hand, theoretical interpretive approaches can help us develop a more robust social archaeology of households and engage with larger conversations about Byzantine social and spatial practices through the study of micro-household histories.

This session seeks to contribute to the discussion of Byzantine houses in three main ways. The main goal is to explore how the study of houses relates to broader questions of individual and collective identities. We seek to reconstruct house and household biographies, relying on architectural and archaeological features, as well as finds assemblages. In doing so, we consider not only architectural forms and activity areas in and around houses, but also the sociopolitical role of households as reflected in the archaeological record. We also approach houses as both public and private spaces; we thus turn to houses’ spatial organization as well as to their relation with other structures and spaces such as churches and streets, and examine how such spatial practices informed and reflected notions of safety, privacy, comfort and collectiveness.  We are equally interested in the symbolic aspects of the Byzantine house from evidence of household cult and rituals to features as elements of social memory (e.g. household burials, use of spolia), and of socio-economic status (e.g. house facades, storage facilities). We seek contributions that span geographically and temporally and showcase different methodological and theoretical approaches to the study of the Byzantine house. We welcome the discussion of new archaeological material as well as the critical reevaluation of already published sites and houses. We particularly encourage junior colleagues to present their research, even if it is still “work in progress”.

If you are interested in giving a paper please email Fotini Kondyli: fk8u@virginia.edu and/or Katerina Ragkou: katerina.ragkou@uni-marburg.de by the 9th of April 2021.

CfP für den Workshop „Materiality and Conversion“

Call for Papers für den Workshop „Materiality and Conversion. The Role of Material and Visual Cultures in the Christianization of the Latin West“, der vom 30.11. bis 1.12.2020 in Brno/Tschechien stattfindet.
Einsendeschluss ist der 30.5.

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CfP für den Workshop „Gräber in Kontaktregionen“

Call for Papers für den Workshop der Arbeitsgemeinschaft Römerzeit
„Gräber in Kontaktregionen. Aussagepotenzial und Methoden bei der Auswertung römerzeitlicher Nekropolen“
am 9. und 10. Juni 2020 am Institut für Kulturgeschichte der Antike (ÖAW) in Wien

Als Themenschwerpunkte sind angedacht:

  • Können wir im Befund und/oder Fundmaterial „fremde“ von ortsansässigen Personen isolieren?
  • Wie sind diese Einflüsse zu interpretieren?
  • Kultur- und naturräumliche Grenzen von Bestattungstraditionen
  • Naturwissenschaftliche Fächer und Methoden bei Gräberfeldauswertungen
  • Antike Quellen zu römischen und nicht-römischen Bestattungstraditionen.

Vorträge (15 bis max. 20 Min.) oder Poster können bis zum 28. Februar 2020 mit einem kurzen Abstract (ca. 500 Zeichen) bei den SprecherInnen eingereicht werden unter: roemerzeit_wsva(at)gmx.de.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung HIER!

CALL FOR PAPERS für die Konferenz „Milan ‒ Imperial Capital and Christian Metropolis“ in Regensburg

Call for Papers für die Konferenz „Milan ‒ Imperial Capital and Christian Metropolis (3rd‒6th century CE)“, die vom 29. bis 31 Oktober 2020 an der Universität Regensburg stattfinden wird.

Vorschläge für Vorträge können bis zum 15. Oktober 2019 eingereicht werden.

Alle weiteren Details HIER!

CfP „Value Concepts. Hoards in Late Antiquity and the Early Middle Ages“

Call for Papers der AG Spätantike und Frühmittelalter zum Thema „Value Concepts. Hoards in Late Antiquity and the Early Middle Ages“

9. bis 11. Oktober 2019 in Frankfurt am Main

Einsendeschluss ist der 30. September 2019.

Alle weiteren Details HIER!

Call for Papers für den Doktorandenworkshop „Objekt und Stadt in der Vormoderne“

Doktorandenworkshop am 14. November 2019 in Regensburg.
Vorschläge für Vorträge können bis zum 15. April 2019 eingereicht werden.

Veranstalter: Mittelalterzentrum „Forum Mittelalter“ der Universität Regensburg; Graduiertenkolleg 2337 „Metropolität in der Vormoderne“, Ludwig-Maximilians-Universität München

Alle weiteren Details zur Ausschreibung und Veranstaltung HIER!

II. Internationale Konferenz “Georgia-Byzantium-Christian East” – CALL FOR PAPERS

Die Konferenz findet vom 18. bis 20. Juni 2019 in Tbilisi, Georgien statt.
Vorschläge für Vorträge können bis zum 29. März 2019 eingereicht werden. 

Die Details zur Konferenz HIER

Call for Papers „Humour in the Beginning“

Call for Papers für die Internationale Konferenz

„Humour in the Beginning. Cultural Interaction of Laughter and the Comic in the First Phase of Asian Religions, Christianity and Islam“

vom 4. bis zum 7. März 2019 in Ravenstein (Niederlande)

Einsendeschluss ist der 13. Oktober 2018.

Die Details hier:
CfP Humour in the Beginning

 

Call for Papers für den 4. Interdisziplinären Doktorandenworkshop zu mittelalterlichen Sakralräumen

4. INTERDISZIPLINÄRER DOKTORANDENWORKSHOP
ZU MITTELALTERLICHEN SAKRALRÄUMEN
01.–08. August 2018 in Leifers / Südtirol

Wir freuen uns nach den vergangenen drei erfolgreichen
Jahren im August 2018 zum 4. Interdisziplinären
Doktorandenworkshop zu mittelalterlicher Sakralarchitektur
einladen zu können. Im Zentrum des Workshops sollen Fragen
zu mittelalterlicher Sakralarchitektur, ihrer Entstehung,
Gestaltung, Rezeption und Nutzung sowie der damit
verbundenen ortsfesten und mobilen Ausstattung stehen. Im
Fokus steht dabei ein interdisziplinärer Ansatz, der neue
Blickwinkel auf Bauten des 9. bis 14. Jahrhunderts
ermöglicht. Im Rahmen einer Klausurtagung erhalten 12
Teilnehmende die Möglichkeit, ihre aktuellen
Forschungsthemen vorzustellen und intensiv zu diskutieren.

Abseits von Tagungen etablierter Wissenschaftler bietet
der institutionell unabhängige Workshop
Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich unbefangen
auszutauschen. Die Vielfalt der Fragestellungen
unterschiedlicher Disziplinen und Wissenschaftskulturen
ermöglicht einen Diskurs über aktuelle Problemstellungen
der eigenen Forschungen, der von den individuellen
Erfahrungen der Teilnehmenden profitiert. So wird der
Blick nicht nur über den inhaltlichen, sondern auch über
den methodischen Tellerrand hinaus geweitet.

Die intensive Besprechung inhaltlicher Aspekte wird
ergänzt durch persönliche Begegnung und offene
Workshop-Einheiten. Den architektonischen Rahmen dafür
bietet die einzigartige Architektur des 2013 eröffneten
Buchnerhofs in den Südtiroler Bergen. Promovierende,
Post-Docs und fortgeschrittene Masterstudierende aus den
Bereichen Archäologie, Bauforschung, Architektur- und
Kunstgeschichte, Liturgie- und Geschichtswissenschaften
sowie aus angrenzenden Fächern sind aufgerufen, sich zu
bewerben.

Um einen möglichst intensiven Austausch vorbereiten zu
können, erhalten die Teilnehmenden vor dem Workshop die
Kurzexposés aller Beiträge. Allen Referenten wird mind. 1
Stunde zur Verfügung stehen, die nach eigenem Ermessen in
die Vorstellung des Themas und die anschließende
Diskussion aufgeteilt werden kann.

Der Buchnerhof liegt in Leifers bei Bozen 50 Gehminuten
über dem Etschtal. Der gemeinsame Fußweg bildet den
Auftakt des Workshops, der auch in diesem Jahr wieder
durch die Elisabeth und Helmut Uhl Stiftung
(http://eh-uhl-stiftung.org/) ermöglicht wird.
Die Veranstalterinnen sind gerne bei der Organisation der
Anreise (ggf. über Fahrgemeinschaften) behilflich.
Fahrtkostenzuschüsse können voraussichtlich gewährt
werden. Weitere Kosten entstehen nicht.

Bewerbungen gehen bitte bis zum 30. März 2018 an:
mittelalterliche-sakralarchitektur@web.de
Die Unterlagen sollten Folgendes enthalten:
– Wissenschaftlicher Lebenslauf
– Exposé (max. 500 Worte, gerne mit Abbildungen)
– Angaben zur Art des Forschungsvorhabens (Masterarbeit,
Promotion, Habilitation), zum geplanten
Abschlusszeitpunkt sowie ggfs. zur Betreuung
Die Veranstaltungssprache ist Deutsch. Im Einzelfall
können auch Bewerbungen auf Englisch erfolgen, sofern
passive Deutschkenntnisse vorhanden sind.

Veranstalter:
Viktoria Imhof (Philipps-Universität Marburg)
Marlene Kleiner (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
Mareike Liedmann (Ruhr-Universität Bochum)