Workshop „Beyond the Veil – Revealing the Mystery of Curtains“ in München

Der Workshop „Beyond the Veil – Revealing the Mystery of Curtains“ findet vom 19. bis 20. Mai 2022 an der LMU in München statt (in Präsenz und online).

Alle weiteren Informationen und das Programm HIER!

Workshop „Architecture as Holy Space in Late Antiquity“ (1./2. April in Wien)

Der Workshop „Architecture as Holy Space in Late Antiquity“ findet vom 1. bis 2. April 2022 an der Universität Wien statt.

Den Abendvortrag hält Sible de Blaauw zum Thema „Architecture and Liturgy in an Early Christian Perspective“ am Freitag, 1. April.

Die weiteren Informationen HIER!

CfP für den Workshop „In Stein gemeißelt – aus Gold gesetzt. Schrift im Kirchenraum – der lateinische Westen und griechische Osten im Vergleich“

IN STEIN GEMEIßELT – AUS GOLD GESETZT

SCHRIFT IM KIRCHENRAUM – DER LATEINISCHE WESTEN UND GRIECHISCHE OSTEN IM VERGLEICH

Workshop am 06. und 07. Oktober 2022 in Heidelberg

Schrift ist im Kirchenraum omnipräsent. Eingeritzte, eingemeißelte, aufgemalte oder aus goldenen Tesserae gesetzte Schriftzeichen prägen den sakralen Raum und seine Wahrnehmung. Als Schriftträger dienen verschiedene Flächen und unterschiedliche Materialien. Ob nun in Stein, aus Glas, aus bzw. in Gold, oder anderen Metallen gefertigt, der Material- und Formenvielfalt waren lediglich durch die Wünsche, Vorstellungen und finanziellen Mittel des Stifters sowie der Kunstfertigkeit der Handwerker Grenzen gesetzt. Schrift ziert dabei nicht nur Fassaden und Innenwände, man findet sie auch am liturgischen Mobiliar, darunter dem Altar, auf liturgischen Geräten sowie an verschiedenen Ausstattungsobjekten, man denke zum Beispiel an die zahlreichen Leuchten und Polykandela, die den Raum erhellten. Ihre Größe und Form reicht von den monumentalen Bau- und Weihinschriften über kostbar gefertigte Tituli und Bildbeischriften bis hin zu kunstvoll gestalteten Monogrammen und dergleichen mehr.

War die Schrift präsent, wurde sie wahrgenommen, rezipiert und gelesen. Sie hatte das Potenzial, den Blick aber auch die Bewegung des Besuchers zu lenken, konnte erklären und informieren, Heiligkeit einschreiben sowie zum gestalterischen Gesamteindruck und der Raumwirkung beitragen. Um das zu ermöglichen, mussten jedoch zuvor bestimmte Voraussetzungen für die Gestaltung und Anbringung am jeweiligen Ort geschaffen werden. Welche das sind bzw. sein können und wie sie sich auf den Text, das Text-Bild-Verhältnis und das Layout auswirken, sind lediglich einige der zahlreichen Fragen, die im Rahmen des Workshops aufgeworfen und diskutiert werden können.

Ein besonderer Fokus liegt auf Bauwerken und Phänomenen des griechischen Ostens und lateinischen Westens in der Zeit der Spätantike und des Mittelalters. Der thematische und zeitliche Rahmen ist dabei bewusst großzügig gesetzt, um eine möglichst große Bandbreite an Beispielen aufnehmen zu können. Die einzelnen Vorträge sollen die Basis für eine vergleichende Betrachtung von Osten und Westen bieten. Lassen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken? Gibt es Phänomene, die lediglich in einem Kulturraum auftauchen und ansonsten keinerlei Entsprechungen finden? Ziel ist es, im interdisziplinären Dialog durch eine vergleichende Perspektive diese und ähnliche Fragen zu thematisieren. Einzelne Bauwerke, Inschriften(-gruppen), Charakteristika und Merkmale des Ostens und Westens sollen betrachtet, Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt und fruchtbar gemacht
werden.

Dem interdisziplinären Fokus der Tagung entsprechend sind Beiträge aus den
Byzantinischen und Europäischen Kunst- und Bildwissenschaften, Archäologie, Bauforschung, Theologie, Geschichtswissenschaft, Liturgiewissenschaft und anderen Disziplinen erwünscht. Nachwuchswissenschaftler*innen werden ausdrücklich ermutigt, Entwürfe einzureichen. Als Vortrags- und Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch vorgesehen. Aktuell wird die Tagung als präsentische Veranstaltung geplant. Sollte die pandemische Lage dies erfordern,werden, in Absprache mit allen Beteiligten, auch hybride und digitale Formate in Betracht gezogen.

Vorschläge für einen Redebeitrag von 20–30 Minuten mit anschließender Diskussion
senden Sie bitte bis zum 28. Februar 2022 unter Angabe des Titels und einer knappen inhaltlichen Zusammenfassung (max. 500 Worte), sowie der wissenschaftlichen Kurzvita (max. 1 Seite) nebst Kontaktdaten an: f.weni(at)zegk.uni-heidleberg.de, solvejg.lange(at)uni-heidelberg.de.

KONTAKT
Solvejg-Marie LANGER (TP A01 UP4)
Franziska WENIG (TP A05)

SFB 933: Materiale Textkulturen
Universität Heidelberg
69117 Heidelberg

Zu den weiteren Informationen HIER!

CfP für den Workshop „Beyond the Veil – Revealing the Mystery of Curtains“ in München

Call for Papers für den Workshop „Beyond the Veil – Revealing the Mystery of Curtains“, der vom 19. bis 20. Mai 2022 an der Ludwig-Maximilians-Universität München stattfinden wird.

Vorschläge für Vorträge können bis zum 31. Januar 2022 eingereicht werden.

Alle weiteren Informationen und Updates immer HIER!

Workshop „Tra continuità e innovazione. I motivi iconografici greco-romani nell’arte paleocristiana in Occidente“ am 7.12. in Rom

Der Workshop „Tra continuità e innovazione. I motivi iconografici greco-romani nell’arte paleocristiana in Occidente“ findet am 7. Dezember 2021 an der Academia Belgica in Rom statt.

Alle weiteren Informationen HIER!

Online Workshop “What is new in the Archaeology of Mobilities?“ 02/2022

Call for Partizipation für den Workshop “What is new in the Archaeology of Mobilities? Current issues, latest trends”, der am 18. Februar 2022 online stattfinden wird.

Alle weiteren Informationen HIER!

Internationale Konferenz zum Chorakloster/der Kariye Camii am 27./28. April online

Die internationale Konferenz/ der Graduate Workshop „Biography of a Landmark. The Chora Monastery and Kariye Camii in Constantinople/Istanbul from Late Antiquity to the 21st Century“ der Universität Fribourg CH findet am 27. und 28. April online statt.

Das Programm und weitere Details HIER!

CfP für den Workshop „Materiality and Conversion“

Call for Papers für den Workshop „Materiality and Conversion. The Role of Material and Visual Cultures in the Christianization of the Latin West“, der vom 30.11. bis 1.12.2020 in Brno/Tschechien stattfindet.
Einsendeschluss ist der 30.5.

Alle weiteren Informationen HIER!

Polyeuktoskirche. 60 Jahre Wiederentdeckung im Lichte aktueller Forschung

Workshop an der Universität Freiburg mit Arne Effenberger (Berlin), Solvejg Langer (Heidelberg), Fabian Stroth (Freiburg) und Nadine Viermann (Heidelberg)

7. Februar 2020, 14–20 Uhr, Kollegiengebäude III, HS 3042, Platz der Universität, 79098 Freiburg

Weitere Informationen in Kürze hier: www.byzanz.uni-freiburg.de

XIII. Workshop für DoktorandInnen in Madrid: Mauerbau

Mauerbau. Ziele – Umsetzungen – Folgen

4. bis 7. Juni 2019, DAI Madrid & Casa de Velázquez

Das diesjährige Thema des Workshops hat evidente aktuelle Bezüge, zu denen u. a. das 30-jährige Jubiläum des Falls der Berliner Mauer gehört.
Vorgesehen ist, im interdisziplinären und internationalen diachronen Dialog technische, politische und soziale Aspekte zu analysieren, die mit dem Bau einer Mauer zusammenhängen. Behandelt werden Landmauern, Stadtmauern, Bezirksmauern ebenso wie symbolische und natürliche „Mauern“ oder Grenzziehungen. 

Um die unterschiedlichen Fallbeispiele in die transversale Diskussion einzubringen, werden in den einzelnen Beiträgen jeweils die Ziele, Umsetzungen und Folgen des Mauerbaus besprochen. Der geographische Rahmen umfasst den mediterranen Raum, besonders den Westen. Die chronologische Spannbreite reicht vom 2. Jahrtausend v. Chr. bis in das islamische Mittelalter.

Der Workshop findet im Rahmen der Kooperation der Madrider Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts mit der École des hautes études hispaniques et ibériques (Casa de Velázquez, Madrid) statt. Er ist bereits zu einer Tradition geworden, die internationale Aufmerksamkeit findet. Sein Ziel ist jungen Wissenschaftler/Innen ein Forum des aktuellen, offenen, kritischen und konstruktiven Dialogs zu bieten. Jeder Workshop ist einem besonderen Thema gewidmet.

Das Ziel des Workshops sind vor allem Gespräche zur Fragestellung und Methoden der Doktorarbeiten. Die Zielgruppe umfasst DoktorandInnen der Fächer Vorgeschichte, Archäologie, Alte Geschichte, Bauforschung sowie auf Archäologie bezogene Naturwissenschaften, deren Doktorarbeiten das Thema des Workshops zum Gegenstand haben. Das Thema des Workshops ist absichtlich weit gefasst um einen offenen Austausch zwischen Disziplinen, Forschungsfeldern und Traditionen zu erlauben. 
Beteiligen werden sich verschiedene Universitäten und Forschungseinrichtungen von ganz Europa und dem Maghreb.

Jede/r Teilnehmer/in wird die Möglichkeit haben sich durch die Präsentation der eigenen Dissertation aktiv einzubringen. ProfessorInnen bzw. international renommierte Spezialisten der hier behandelten Thematiken werden den Workshop mit eigenen Beiträgen und im Dialog begleiten.

Die Aktivitäten finden alternierend in der Casa de Velázquez und dem DAI statt. Zu einer besonderen Veranstaltung mit Bezug auf das Jubiläum des Falls der Berliner Mauer wird eine Einladung des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland in Madrid und der Festvortrag von F. Fless.

Bewerbungsschluss ist der 18. März 2019.

Die weiteren Details hier